Atelier am Dyk

Grönkesdyk 9
47803 Krefeld

Mauga Houba-Hausherr

mauga@mauga.de
www.mauga.de 

Die Welt ist aus den Fugen. Mein diesmaliges Motto "Jetzt erst recht" versteht sich deshalb als Antwort und Aufruf an mich selbst, mich den allerorten zunehmenden Sorgen, Ängsten, Bedrohungen als Mensch und Künstlerin zu widersetzen - sei es mit   Protest, sei es mit der Erinnerung daran, dass auch Kreativität und Ästhetik, Schönes, Gutes, Erbauliches, kurzum: Positives immer noch Teil unserer Realität sind und bleiben müssen.

Franz-Josef Vanck

franz-josef-vanck@t-online.de

Franz-Josef Vancks Arbeiten zeichnen sich durch den Einsatz von europäischen Materialien aus – darunter Basaltlava, Irischer Blaustein und Anröchter Dolomit. Diese verbindet er geschickt mit filigranen Bronzefiguren und schafft so eine einzigartige Mischung aus Schwere und Leichtigkeit. Ein zentrales Motiv in Vancks Werk ist das Spiel mit sozialen Strukturen und Begegnungen. Seine Stelen, die er oft so arrangiert, dass sie trotz ihres schweren Steins grazil und leicht wirken, scheinen die Gesetze der Physik zu umgehen.

Christina Wouters

christina.wouters@gmx.de

Die Schauspielerin Christina Wouters liest und stellt das Mädchen mit dem Perlenohrring in einer kleinen szenischen Lesung dar. Die Zuschauer:innen können in die Gedankenwelt des berühmten Gemäldes eintauchen und auf diese Weise lebendige Kunst erleben.

Schauraum

Seilbahn 40
47829 Krefeld

Aline Regese

aline@regese.de
www.aline-regese.com

Das Leben ist ein andauernder Strom von Eindrücken. Der Geist springt permanent hin und her.In meinen Bildern löse ich das Essenzielle des jeweiligen Moments aus dem ablenkenden Drumherum heraus.In der Darstellung des Menschen spiegelt sich facettenreich, was das Leben, zwischen Erlebnissen, Beziehungen und den damit zusammenhängenden Gefühlszuständen, ausmacht.

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Wie wollen wir uns fühlen? Das ist doch letztendlich die Frage, die hinter allem Streben steckt.Freude, Lebendigkeit, Leichtigkeit und die Verbundenheit, sowohl mit anderen Menschen, als auch mit dem eigenen Inneren, sind dabei die Antworten, die sich in meinen Bildern zeigen.Das Aquarell, in dem meine Arbeiten vorwiegend entstehen, symbolisiert für mich all das. Die Leuchtkraft der Farben steht für die Freude, seine Eigenwilligkeit für Lebendigkeit, seine Transparenz für die Leichtigkeit und die Art, wie die Farben sich mischen für Verbundenheit.

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Klärwerk

Rundweg 20-22
47829 Krefeld

Eva Roux

evaroux@freenet.de 
Instagram: _evarouxart

Meine Bildinhalte entstehen aus meinen persönlichen Erfahrungen, Eindrücken aus der Natur und den Klangfarben zwischenmenschlicher Beziehungen. Ich lasse mich von Geschichte, Literatur, Musik sowie mythologischen und kulturellen Hintergründen inspirieren.

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Dabei geht es mir nicht darum, die Realität einfach abzubilden, sondern sie in eine subjektiv-expressive Form zu verwandeln. Das erfordert von mir mutige Entscheidungen. Jede malerische Herausforderung – sei es die Farbwahl, die Perspektive oder die Komposition – unterwerfe ich diesem Prinzip. Figurative Elemente sollen niemals die Wirklichkeit direkt nachbilden. In letzter Zeit hat auch die Collage meine künstlerischen Techniken bereichert. David Hockney hat mich dabei besonders inspiriert; er beschreibt das Zusammenspiel verschiedener Stile als „marriage of styles“. So verstehe ich auch meine Serie „honeymoon“.

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Beate Begovic 

beate.begovic@gmx.de
www.begovic.de 

Die künstlerische und handwerkliche Herangehensweise der Keramikdesignerin Beate Begovic bewegt sich zwischen Planung und Intuition. Zunächst gibt es eine rationale, materialbedingte Planung durch Skizzen und Konstruktionsüberlegungen. Doch im weiteren Verlauf wird der Prozess offener und intuitiver, während das Material und seine Grenzen experimentell erkundet werden.

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„Puristisch experimentell“ kann man die keramische Arbeit der Künstlerin betiteln. Hier wird auf das Wesentliche reduziert, ohne unnötige Verzierungen - stattdessen steht das Material selbst im Fokus. Durch das Experimentieren mit den Grenzen des Tons entstehen Formen, die sich aus dem Arbeitsprozess heraus entwickeln. „Visuelle Verbindung zur Natur“: Von den keramischen Objekten geht eine tiefe, der Natur angelehnte Auseinandersetzung mit Material und Form aus. Die aufgebrochene Oberfläche wirkt wie eine bewusste Öffnung - eine Einladung, nicht nur die äußere Gestalt, sondern auch das Innere der Arbeit zu erkunden. Diese Art von Strukturen wecken Assoziationen zu erodierten Felsen, Korallentierchen oder andere Spuren natürlicher Prozesse, in denen Zeit und äußere Einflüsse sichtbare Formen hinterlassen.

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Wilhelm Terhorst

steinwelt@gmx.de
www.wilhelm-terhorst-stoneart.de

„Leichtigkeit und Transparenz“ – das Hauptthema des Bildhauers Wilhelm Terhorst. Inspiriert durch das feine Geflecht von Insektenflügeln fertigt er auf unkonventionelle Art und Weise, ohne Zeichnungen, Modell oder Schablone, intuitiv, rein aus dem Gefühl seine Objekte. Seine Materialien sind Marmor, Kalk- und Sandgesteine aber auch Hölzer und Rinden. Nicht der Quader ist Ausgang seiner filigranen Skulpturen sondern Steinfragmente, deren Formen und Oberflächen ihn anziehen.

Taktort

info.thomasclemens@gmail.com

Eine bunte und abwechslungsreiche Mischung aus Jazz, Soul, Pop und Latin

Schmuckwerkstatt

Friedrich-Ebert-Str. 209
47800 Krefeld

Barbara Bismark

mail@barbara-bismark-schmuck.de 
www.barbara-bismark-schmuck.de

Für meine Arbeiten verwende ich  aus ästhetischen und ökologischen Gründen häufig Fundstücke, die ich mit viel Liebe zu Unikaten mit unterschiedlichem Charakter verarbeite. Aktuell sind dies Schmuckstücke zum Thema Weiß - Gold, bei dem immer unterschiedlichste weiße oder transparente Elemente mit hochwertigem Gelbgold kombiniert werden. 

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Als Fundstücke verwende ich zum Beispiel Knöpfe, Lampenfassungen aus Keramik, defekte Teller, Kronleuchtertropfen, Glasperlenkerne abgetragener Modeschmuckketten und vieles mehr. Aber auch Zuchtperlen,  Edelsteine sowie Silber kommen zum Einsatz. Die Fundstücke sammel ich bei jeder Gelegenheit wie am Strand, auf der Straße oder auch auf dem Flohmarkt und gelegentlich auf dem Sperrmüll und sortiere und reinige sie vorab. Teilweise schleife ich sie in Form, bohre Löcher, bearbeite die Oberfläche. Nun suche ich für jedes Schmuckstück das benötigte Metall zusammen und richte es, so dass es die passenden Abmessungen hat oder ich verwende einen individuell angepassten Guss. Jetzt passe ich die Fundstücke und die Metallteile aneinander an, indem ich sie biege, säge, feile, fräse und löte sie passend zusammen und bearbeite abschließend die Oberfläche.

Obwohl ich oft als Ausgangsstücke langweilige oder sogar unansehnliche Fundstücke verwende, entstehenden auf die Art Schmuckstücke, die sehr klar, edel und elegant wirken. Die sattgelbe Farbe des Goldes bildet zu dem Weiß einen sehr schönen Kontrast.

Da ich mich stets um Nachhaltigkeit bemühe, verwende ich in meinen Kreationen zum Großteil Recyclinggold und -silber, Edelsteine und Zuchtperlen aus zweiter Hand, wenn möglich auch fair gehandelt und auch die oben erwähnten Fundstücke. Auch sonst achte ich auf meinen ökologischen Fußabdruck.

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Conny Horsthemke

cocoflanell@online.de
www.senfundapfelmus.de 

Mein aktuelles Schaffen: iIllustrative Sportserien im Kleinformat. Das schmälert allerdings nicht meine " Animalaffinität ", Tiere sind immer aktuell!

Atelier Winnertzhof

Winnertzhof 14
47799 Krefeld


Monika Otto

info@monika-otto.de 
www.monika-otto.de

Nachdem ich vor drei Jahren im Haus der Seidenkultur ausgestellt habe, zeige ich nun meine farbenfohen, fröhlichen Arbeiten im Atelier Winnertzhof. Mit Spannung sind auch meine groß- und kleinformatigen Bilder zu sehen.

Anja Puhane 

anjapuhane@aol.com 

Anja Puhane schreibt Kurzgeschichten in diversen Genres, von denen zahlreiche in Anthologien veröffentlicht wurden. Ihre spezielle Leidenschaft gilt Krimis mit überraschenden Wendungen und oft rabenschwarzem Humor. Im Jahr 2013 nahm sie an der Rowohlt-Krimischule teil. Mit einer ihrer Kurzgeschichten hat sie 2023 den ersten Platz beim Freiburger Krimipreis belegt. Sie ist Mitglied bei den mörderischen Schwestern. 

Jutta Chrisanth 

jutta.chrisanth@t-online.de
www.jutta-chrisanth.de

Für die Mönchengladbacher Autorin Jutta Chrisanth war es ein sehr spannender Prozess, sich auf literarische Weise bildender Kunst zu nähern. Sie ging auf Spurensuche und entdeckte bei intensiverer Betrachtung in den vordergründig fröhlich-verspielten Skulpturen sehr viel Phantasieanregendes, das sie zu Geschichten der besonderen Art inspirierte.  

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Eine der Geschichten, die sie lesen wird, hat den Titel: "Innerer Monolog einer alleinstehenden Schnecke". Jutta Chrisanth schreibt seit mehr als 30 Jahren, hat acht Anthologien mit Texten herausgebracht, die zumeist humorvoll, sprachverliebt, unangepasst und stets erfüllt sind von der Liebe zu den Menschen. 

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Jan Michaelis

janmichaelis@live.de  

In Krefeld habe ich gelernt, dass Schreiben immer auch Versagen ist. Das habe ich dort perfektioniert, bis ich sogar im Versagen versagte. Ich werde Texte präsentieren, die zu Monika Ottos Kunstwerken geschrieben wurden, und Texte, die Kunstwerke in Krefeld als Inspiration hatten.

Atrium39

Moerser Str. 39
47803 Krefeld

Birgit Leßmann

birgitlessmann@gmx.de 
www.birgitlessmann.de 

„Wandlung ist notwendig, wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.“ Vincent van Gogh. Es ist leichter gesagt als getan, mutig zu sein. Mut zur Veränderung muss man in vielen Fällen erst einmal lernen. Dazu gehört ebenfalls eine große Portion Geduld und die Bereitschaft, sich auf Veränderungen einzustellen.

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 „Setze dir kleine realistische Ziele und gehe dein finales Ziel anhand von Etappen an“, heißt es. So sehe ich immer wieder die Herausforderung in meinem künstlerischen Schaffen. Meine Malerei ist geprägt von „zufälligen“ Ereignissen, die aus mir heraus geschehen oder die ich geschehen lasse. Das ist immer ein Prozess, für den es viel Mut braucht. Den Mut, zu machen, auszuprobieren, Zufällen zu vertrauen, sich zu zeigen, was immer wieder einen Wandel bewirkt. Diesen erkennt man auch in der Vielfältigkeit der Techniken, der Farbwahl und auch in den Motiven der Bilder. Für mich ist Wandlung notwendig, um dem, was sich zeigen will, Ausdruck zu verleihen.

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Christine Tepferd

ctepferd@web.de

Am Holz mag ich den Geruch, die Haptik und besonders die Maserung. Es ist sehr reizvoll, sich mit dem Holz in seiner Dreidimensionalität auseinander zu setzen und die Skulptur daraus in einem Stück zu erschaffen.

Beate Kratzenstein

b.kratzenstein@gmx.de

Die Gefäße und Skulpturen der Künstlerin sind inspiriert von Strukturen aus der Natur. Abdrücke von Hölzern, Steinen und Fasern werden in den weichen Ton gedrückt und verformt. Daraus entstehen Gefäße und Skulpturen, die gegebenenfalls ein Schwemmholz als Kopf oder Griff erhalten. In der Reduziertheit der Farbe kommt die Struktur klar zum Ausdruck.

Tina Spanier

tina.spanier@arcor.de

„Gib Deinem Eindruck Ausdruck“ ist mein persönliches Motto, das mich auch dazu bewegt hat, einen eigenen Herzabdruckverlag zu gründen und mein erstes Buch zu schreiben „Ein Plädoyer für die Menschlichkeit“, für ein achtsameres, verständnisvolleres und friedvolleres Miteinander.

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Mit meinen Texten möchte ich zu mehr Achtsamkeit, Verständnis, Toleranz, Respekt, Wertschätzung, Vergebung  und Versöhnung, inspirieren, damit wir uns durch die Kraft einer verbundenen Gemeinschaft für mehr Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität einsetzen und die bedingungs-, grenzen- und erwartungslose Liebe für unser aller Einheit immer mehr ins Bewusstsein rücken für eine friedlichere und gerechtere Weltordnung.

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Improvisationstheater „Müllerschön“ (Kresch)

Müllerschön Improvisationstheater vom Kresch, das heißt Spielspaß, Wortwitz und Wünsche werden wahr. Zu Gast im Atelier Atrium39 freuen wir uns, zu euren Ideen und vielleicht auch zu den Kunstwerken der ausstellenden Künstlerinnen kleine, vergnügliche Theaterszenen zu spielen. Einfach vorbeischauen.

Künstlergruppe „Chapeau Bas“

www.chapeau-bas.de  

Temporeiche Jonglage mit aufregenden Lichtrequisiten – ein Augenschmaus in einer Verschmelzung zwischen bildender und darstellender Kunst.

​Seidenkultur

Haus der Seidenkultur
Luisenstr. 15
47799 Krefeld

Mechtild Runde-Witjes 

info@runde-art.de
www.runde-art.de 

Eigens und passend für ihre zweite Ausstellung im Haus der Seidenkultur beschäftigt sich die Künstlerin mit dem Thema „Spuren, Linien und was sich sonst noch zeigt“. Dafür erarbeitet und verwebt Mechtild Runde-Witjes Altes und Neues, Vertrautes und Fremdes.

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Raffiniert und überraschend fügt sie Multimedia-Techniken mit Sujets wie Stoffe und Fäden zu ihrer Kunst zusammen. Erstaunlich und liebevoll gestaltet sind ihre kleinsten und beliebten Bildformate: Kettenanhänger, die zum Eintauchen in die Natur einladen. Achtung, die leuchtend farbenfrohen und vielfältigen Bilder und Objekte können sowohl Spuren von Sand und Einflüsse von Frankreich und Australien enthalten

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Kulisse

Fabrik Heeder
Virchowstr. 130
47805 Krefeld

Michael Lauer

Im Juni des vergangenen Jahres ist unser Freund und Kollege MIchael Lauer nach langer Krankheit verstorben. Zu seinem Gedenken präsentiert Elli Kreul eine Auswahl seiner abstrakt-expressionistischen Arbeiten.

Pförtnerloge

Fabrik Heeder
Virchowstr. 130
47805 Krefeld

Lisa Freyschmidt
Nora Gummert-Hauser 
Anna Koch 

www.designkrefeld.de 

Der Frühstückstisch, die Speisetafel, die kunstvolle Tischdekoration zum besonderen Anlass – Tischwäsche und Porzellan sind nicht voneinander zu trennen, wenn es um Tischrituale und -sitten, Konventionen oder Tradition geht. Aber was verbindet Tischgeschirr und Textilien in Zukunft? Die Ausstellung Tabletop & Textile zeigt transdisziplinär entstandene Arbeiten von Studierenden des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik und des Fachbereichs Design der Hochschule Niederrhein.

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Durch die Reflexion der Beziehung zwischen Tischwäsche und Geschirr entstehen neue Gestaltungsmöglichkeiten, die ästhetische, funktionale, gesellschaftliche und soziale Dimensionen einbeziehen. Die Ergebnisse dieses Projekts verdeutlichen, wie innovative Materialien und Technologien sowie das Gestalten dieser Wechselwirkungen dabei unterstützen können, traditionelle Esskulturen zu hinterfragen und neue Gestaltungsperspektiven zu entwickeln. 

Bei der Zusammenarbeit des Fachbereichs Design und des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik wurden Studierende mit dem Fokus Produkt und Textil in Tandems zusammengetan und mit unterschiedlichen Themen wie Tradition, Zukunft, Gender oder auch generatives Design betraut. Studierende des Kommunikationsdesign begleiteten den Kurs von Anfang an und im Dialog und entwarfen simultan die Kommunikationsmedien. 

designkrefeld sichtbar
Hochschule Niederrhein

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